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Teichpflanzen

Blumenbinse

Goldkeule

Oder Auch Schwanenblume genannt. Sie ist eine heimische Staude des flachen Wassers mit dreikantigen Blättern, die bis 100 cm erreichen können. Die von Juni bis August erscheinenden violettrosa Blüten sitzen in Dolden auf festen, runden Stielen. Es gibt weiss und kräftig rot blühende Pflanzen im Handel. Bei einer Wassertiefe von 30 cm kann die Sorte gut gedeihen. Das leichte Wuchern kann in mittleren bis großen Teichen toleriert werden.

Sie ist in den USA beheimatet und gilt oft als nicht ganz winterhard. Bei einer Wassertiefe ab 25 - 40 cm und tiefgründigem Untergrund wird sie meist gut über den Winter kommen. Die Blätter sind oberseits bläulich bereift und stehen bei flachem Wasser straff aufrecht. Bei tiefem Stand liegen sie auf dem Wasser. Der gelbe Blütenkolben ist bis zu 10 cm lang und sitzt auf einem doppelt so langem weißen Stiel. Er erscheint Mai bis Juni. Die grünen, an Erbsen erinnernden Früchte schwimmen eine Zeitlang auf dem Wasser, bevor sie auf den Grund sinken.

Hechtkraut

Es ist ein weiterer Gast aus den USA. Es wird 60 - 80 cm hoch, kann in warmen, nährstoffreichen Lagen aber auch 120 cm erreichen. Die blaue Blüte erscheint über den länglichen, herzförmigen Blättern von Juni bis September. Die Pflanze gilt als frostempfindlich, aber nur wen es im sehr flachem Wasser steht. Bei Wassertiefen um 30 cm kommt es meist durch. An zusagenden, warmen Teichen kann es sich gelegentlich selbst aussäen, ohne lästig zu werden. Für Miniteiche gut geeignet.

Heimische Seekanne

Sie wurzelt auf dem Teichgrund, macht lange Ausläufer und schiebt ihre kleinen, runden, seerosenartigen Blätter an die Wasseroberfläche, wo sie schwimmend aufliegen. Bei tieferem Wasser kann der Trieb aufschwimmen. Die gelben, sternförmigen Blüten erscheinen von Juli bis August und sind 3 cm groß.

Krebsschere

Oder auch Wasseraloe genannt, bildet im Wasser schwimmende, große Blattrosetten, die einen Durchmesser bis 30 cm bekommen können. Die einzelnen Blätter sind aloeartig mit kräftiger Zahnung an den Rändern. Im Winter liegen die Rosetten auf dem Grund, steigen im Sommer nach oben und heben sich zur Blüte zur hälfte aus dem Wasser raus. Die Blüte ist weiß und erscheint von Mai bis Juli. An Ausläufern werden kleine Tochterrosetten gebildet.

Lanzenblättriger Froschlöffel

Er wirkt etwas kleiner und eleganter als der Gemeiner Froschlöffel, dessen Blätter werden 30-50 cm lang und die Blattbreite schwankt zwischen 8 und 20 cm. Bei dieser Art sind die Blätter sehr schmal lanzettlich und erreichen nur 20-30 cm Länge. Der Aufbau des Blütenstandes gleicht dem Gemeinen Froschlöffel. Die mehrfach verzweigte Blütenrispe kann zwischen 80-100 cm hoch werden und hat kleine weiße Blütchen mit drei Blütenblättern. Die Blüten erscheinen von Juni bis Juli. Zwischen dem Lanzenblättrigen und dem Gemeinen Froschlöffel kann es zu Kreuzungen kommen. Günstiger Wasserstand ist von 0-15 cm. Der Froschlöffel kann sich an zusagenden Stellen durch Selbstaussaat stark verbreiten, darum sollte er mehr für größere Teiche Verwendung finden.Er bevorzugt neutrale bis alkalische Gewässer.

Nadelsimse

Sie hat haarfeine, nadelartige Blätter, die unter Wasser bis zu 15 cm lang werden können. Die sich langsam ausbreitende Pflanze kann den ganzen Teichboden teppichartig überziehen und am Ufer auch trocken weiterwachsen. Dort werden die Nadeln nur 5-8 cm hoch, bekommen aber braune winzige Blütchen. Für Miniteiche und Flachwasser gut geeignet.

Papageienfeder

Die leider nicht ganz winterharte Papageienfeder hat das Bestreben auf der Waserfläche zu schwimmen. Die feinfidriegen Blätter haben ein helles, silbriges Grün und können größere Flächen bedecken. Um die Papageienfeder zu überwintern, muß sie im Teich mindestens 50 cm tief stehen, oder sie wird in Haus an einer hellen Stelle bei Temperaturen über 10° C in feuchtem Substrat gehalten. Für dem Miniwassergarten ist sie sehr gut geeignet.

Quirltausendblatt

Von ihm gibt es drei Arten, wobei das Ährentausendblatt am weitesten verbreitet ist. Die bis m langen Triebe bleiben im Winter erhalten. Sie haben je Blattquirl vier ca. 3 cm lange, feingefiederte Blättchen. Die im Sommer erscheinenden Blüten sind grünweiß und rot und nicht besonders beachtenswert. Als Sauerstoffspender und Wasserreiniger sind sie in Gartenteichen sehr wichtig. Diese Art verträgt auch kalkhaltiges Wasser. Die Fiederblättchen bilden zum Überwintern Kurztriebe aus, die zu Boden sinken und im nächsten Frühjahr die neuen Pflanzen bilden.

Tannenwedel

Er ist ab einer Wassertiefe von 50 cm eine reine Unterwasserpflanze mit allen guten Eigenschaften, wie z.B. wasserreinigend und sauerstofferzeugend. Von den im Bodenschlamm kriechenden Rhizomen zweigen die einzelnen Triebe ab, die bis 50 cm lang werden und bis 4 cm lange, 3-5 mm breite Blätter haben. Diese stehen zu sechs bis zehn in Quirlen übereinander. Bei flacherem Wasser im Uferbereich wachsen die Triebe über das Wasser. Dabei wird der Stengel fester, die Blätter formen sich nadelartig und werden nur noch 2 cm lang und 2 mm breit. Im Uferbereich kann der Tannenwede durch starken Ausdehnungsdrang lästig werden. Darum sollte er in kleinen Teichen in ein Gefäß gesetzt werden.

Wasserfeder

Sie ist eine sehr schöne, aber leider etwas anspruchsvolle Pflanze. Sie verträgt weder kalkhaltiges Wasser, noch darf der Standort zu warm sein. Er sollte außerdem frei von Konkurrenz sein. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, bildet die Pflanze mit der Zeit schöne Bestände. Die eine Wassertiefe von 20-30 cm liebenden Pflanzen entwickeln bis zu 100 cm lange Triebe, die mit kammförmig gefiederten Blättern besetzt sind und sich an der Triebspitze zu einer Rosette direkt unter der Wasseroberfläche verdichten. Die bis 30 cm langen Blütenstände erinnern in ihrem Aufbau und der Form ihrer Blüten etwas an Etagenprimeln. Die Blütezeit ist von Mai bis Juni. Wegen der Wassertiefe von 20-30 cm ist sie auch dem Flachwasserbereich zuzuzählen.

Wasserhahnenfuß

Von ihm gibt es zwei Arten, die sich für den Laien nur dadurch unterscheiden, daß der Echte nierenförmige, gelappte Schwimmblätter ausbildet, die unter den 2 cm großen, weißen Blüten auf dem Wasser liegen. Beide machen lange Unterwassertriebe mit gegenständigen, fein gefiederten, 2-3 cm großen Blättern. Bei flachem Wasserstand können die Fiederblättchen auch über Wasser wachsen. Beide Arten sind für den Miniwassergarten geeignet, wobei der Echte mit seinen kleinen Schwimmblättern besser wirkt.

Wasserknöterich

Er wächst in Wassertiefen bis zu 100 cm. Je flacher er steht, desto lästiger kann er werden. Wir finden ihn als Unkraut sogar in normalem Gartenboden und auf Feldern. Daher ist die empfohlene Pflanztiefe ab 30 cm Wasserstand, wo er sich ordentlich benimmt. Die schmalen Blätter an den rötlichen Trieben werden ca. 10 cm lang und schwimmen im Wasser. Die rosarote, ährenförmige Blüte steht über dem Wasser.

Wassernuß

Sie ist zwar keine Staude, also nicht mehrjährig, kommt aber durch Selbstaussaat jedes Jahr wieder, wenn Boden und Wasser zusagend sind. Die kreisförmig um die Triebspitze angeordneten Blätter sind rautenförmig und haben als Schwimmhilfe aufgeblasen Stiele. Aus einer kleinen, unscheinbaren Blüte enwickelt sich eine 2 cm große, vierkantige Frucht mit vier nach oben stehenden Dornen. Sie sinkt nach der Reife auf den Boden.

weitere Schwimmpflanzen folgen.........